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Die Welt der Berliner Start-ups

Volksbank Berlin beteiligt sich an Bergfürst

20. September 2013 · Keine Kommentare · Allgemein
Bergfürst-Gründer Guido Sandler und Technikchef Dennis Bemmann (Ex-Studi-VZ-Gründer)

Bergfürst-Gründer Guido Sandler und Technikchef Dennis Bemmann (Ex-Studi-VZ-Gründer)

Berlin – Die Berliner Volksbank, eine der größten Genossenschaftsbanken in Deutschland, beteiligt sich strategisch an der Bergfürst AG. Bergfürst ist die erste Crowdinvesting-Plattform, auf der sich Privatinvestoren an jungen Wachstumsunternehmen beteiligen können. Die aktuell laufende Erstemission führt Bergfürst mit dem Onlineshop für Wohnaccessoires, Urbanara, durch.

Bergfürst ermöglicht Privatinvestoren, sich an jungen Wachstumsunternehmen in Form von Aktien zu beteiligen und diese im Anschluss auf der integrierten elektronischen Handelsplattform zu handeln. Die Emittenten unterliegen bei Bergfürst hohen Publizititäts- und Transparenzvorschriften. Die Investoren partizipieren gleichberechtigt an der Wertentwicklung des Emittenten und bleiben gleichzeitig durch die Möglichkeit des Aktienverkaufs in ihrem Investment flexibel.

Crowdinvesting in der Volksbank-DNA

Dieses Konzept überzeugt Holger Hatje, Vorstandsvorsitzender der Berliner Volksbank: „Mit unserer Beteiligung an der Bergfürst AG folgen wir dem genossenschaftlichen Gedanken, dessen gemeinschaftliche Elemente auch im Crowdinvesting ihre Anwendung finden. Das demokratische Miteinander in Finanzfragen liegt in der DNA der Berliner Volksbank und daher ist dieses strategische Investment in ein aufstrebendes Wachstumsfeld ein konsequenter Schritt für uns. Bergfürst ist auf dem Weg, eine entscheidende Rolle im vorbörslichen Anleger-Markt für realwirtschaftliche Kapitalanlagen zu übernehmen.“

Guido Sandler, Geschäftsführer und Gründer der Bergfürst AG, sagte: Die Beteiligung der Berliner Volksbank unterstreicht das enorme Potential unseres Geschäftsmodells.“

Urbanara will drei Millionen Euro einsammeln

Zu den Bergfürst-Anteilseignern zählen die beiden Gründer, die Aufsichtsräte und die Mitarbeiter sowie die Berliner Volksbank. Nähere Angaben zur Höhe der Beteiligung wollte Bergfürst-Sprecher Michael Beck nicht machen.

Urbanara plant über Bergfürst mindestens drei Millionen Euro neues Kapital aufzunehmen. Im Anschluss an die Zeichnungsfrist können die Aktionäre ihre Urbanara-Aktien auf der Plattform handeln. Beck stellte ein zweites Crowdinvenstment in Aussicht, das noch in diesem Jahr starten soll.

 

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