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Die Welt der Berliner Start-ups

Frestyle – Die neue App für Musikevents

22. Juli 2013 · Keine Kommentare · Allgemein
Die frestyl-Gründerinnen Arianna Bassoli, Emanuela Tumolo, Johanna Brewer (von links)

Die frestyl-Gründerinnen Arianna Bassoli, Emanuela Tumolo, Johanna Brewer (von links)

Mit der Mobile-App frestyl können Musikfans neue Künstler entdecken und Last-Minute-Karten kaufen.  Konzertverstalter können ihre Events mit Sonderangeboten bewerben. Der Service wird im Herbst in Berlin gestartet.

Mit frestyle zieht das sechste Startup in den hub:raum, den Inkubator der Telekom, ein. frestyl, das sind beiden Italienerinnen Arianna Bassoli und Emanuela Tumolo sowie die Amerikanerin Johanna Brewer.

Die drei Gründerinnen entwickeln einen Service für Musik-Events: Veranstalter können über die frestyl-App ihre Events mit speziellen Angeboten bewerben oder Aktionen bekannt machen. Fans finden durch Empfehlungen von Power Usern passende Konzerte.

frestyle hilft Fans und Veranstaltern

Die Gründerinnen bauten vor zwei Jahren in Rom einen Eventkalender im Internet auf, der durch den Input der User schnell mehr Events listete als jeder andere Service oder gedruckte Veranstaltungs-Kalender.

„Das war cool. Nur Geld ließ sich damit leider nicht verdienen. Daher haben wir das Konzept geändert und uns entschieden, frestyl als Service für Veranstalter zu entwickeln, der sie unterstützt, Events besser zu vermarkten und so mehr Tickets zu verkaufen“, erklärt Emanuela Tumolo.

Bis zu 300.000 Euro von Hub:raum

Hub:raum wurde Mitte 2012 in Berlin gestartet und soll Gründer mit neuen Ideen für Telekommunikationsdienste, Internetdienste und digitale Medien in der Frühphase fördern.

Der Inkubator stellt eine Seed-Finanzierung von bis zu 300.000 Euro zur Verfügung. Bisher werden fünf Startups unterstützt (Blinkist, Stylemarks, Salonmeister, reputami und Vigour).

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