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Die Welt der Berliner Start-ups

Insolvenz des Betahaus Hamburg ohne Folgen für Berliner Zentrale

24. Juni 2013 · Keine Kommentare · Allgemein

„Bei uns läuft alles bestens“, lautet die Antwort von Madeleine von Mohl, der Mit-Gründerin des Berliner Betahauses. Die Schließung des Kölner Betahauses vor einigen Wochen und die Insolvenz des Hamburger Betahauses in der vergangenen Woche, hätten keine Auswirkung auf den Betrieb des Berliner Stammsitzes des Co-Working-Space für zahlreiche Start-ups.

Die Häuser in Köln und Hamburg seien zu klein gewesen, um das Konzept zu verwirklichen, sagt Madeleine von Mohl. „Die Entwicklung der Häuser in Berlin, Sofia und Barcelona sind allerdings nicht von dem Problem betroffen.“ Das Berliner Betahaus bietet auf einer Fläche von 2000 Quadratmeter Arbeitsplätze, Büros und ein Café an.

Besucherschwund und misslungene Versuche, das Haus mit Events zu retten, werden im Blogpost des Hamburger Betahauses als Grund der finanziellen Schieflage genannt. Ferner hatte es Probleme mit einem Umzug in eine kleinere Immobilie gegeben. Wie es in dem Blogpost heißt, sollen die geplanten Veranstaltungen weiter stattfinden. Das Hamburger Betahaus war vor knapp drei Jahren gegründet worden.

Das Kölner Betahaus war Mitte April 2013 geschlossen worden, nachdem Verhandlungen mit dem Vermieter über ein Sanierungskonzept gescheitert waren.

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