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Die Welt der Berliner Start-ups

AusgeFLIPt

30. März 2010 · Keine Kommentare · Allgemein

In den USA hat Flip Video (Link zur Firmenseite) eine neue Produktkategorie am Video-Markt geschaffen – die der „Pocket-Video-“ oder „Hosentaschen-Camcorder“. Mit Pocket Cams ist Filmen und das Teilen der Filme mit der Familie und Freunden so einfach wie nie zuvor. Ein Knopfdruck genügt. Im November des vergangenen Jahres hat der Elektronikkonzern Cisco drei Flip-Modelle nach Deutschland gebracht: die Flip Ultra, die Flip UltraHD und die Flip MinoHD. Leser von WELT KOMPAKT haben jetzt die Gelegenheit, eine von insgesamt 30 Flip Pocket Cams zu gewinnen.

Das Erfolgsrezept der Flips ist die Einfachheit der Bedienung. Wirklich jeder kann die kleinen Video-Kameras bedienen- darum haben sie auch nicht viele Einstellmöglichkeiten. Nach dem Einschalten sind sie sofort startklar. Ein Druck auf den roten Knopf, und der Film läuft. Ist alles im „Kästchen“, wird der eingebaute USB-Stecker ausgeklappt und mit dem PC oder Mac verbunden.

Auf den Kameras ist die Software „FlipShare“ vorinstalliert. Sie startet, wenn der Camcorder mittels USB-Arm an einen PC oder Mac angeschlossen wird. Mit ihr lassen sich Videos bearbeiten, eigene Filme aus mehreren Sequenzen scheiden und die Filme verwalten. Zudem erlaubt „FlipShare“ den Versand der Videos per Link in einer E-Mail. Die Filme selbst werden auf einen FlipShare-Server geladen und von dort abgerufen. Upload-Möglichkeiten zu YouTube und MySpace sind ebenfalls integriert. Je nach Ausführung sind die Kameras für 129 bis 169 Euro im Fachhandel und in Elektronikmärkten erhältlich.

Videofilmen liegt übrigens im Trend. Erst vor wenigen Tagen veröffentlichte das Filmportal YouTube eine neue Rekordmeldung: Jede Minute laden Nutzer 24 Stunden Videomaterial auf die Server des Portals.

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